CPC
Eine Brücke zwischen unterschiedlichen Plattformen mit
dem
Cross Platform Commander (CPC) aufbauenHeutige Rechenzentren
besitzen eine Unzahl an ungleichen Computern und
Betriebssystemen. Manche Systeme können leicht miteinander
kommunizieren, andere nicht. Der Cross Platform
Commander stellt die Brücke zwischen ungleichen
Systemen da. Beispielsweise könnte Cross Platform
Commander Arbeit von einer Unix-Maschine auf einer
z/OS-Mainframe ausführen und das Ergebnis lokal
anzeigen. Über Ihren Mainframe-Scheduler könnten Sie mit
Hilfe vom CPC, Jobs in Unix, Linux, Windows oder
AS/400-Systeme einplanen. Unix und Windows-Anwendungen
können einfach auf Mainframe-Daten zugreifen.
Anwendungsbeispiele
Cross Platform Commander könnte eine
Reihe an Multiplattform-/Multisystem-Problemen lösen
oder vereinfachen. Hier ein paar Beispiele für die Anwendung
des Cross Platform Commander:
Erweiterte
Job-Schedulermöglichkeiten
Mit dem Cross Platform Commander
könnte ein MVS-Job-Scheduler, Arbeit für andere
MVS-Systeme oder sogar für Maschinen mit anderen
Betriebssystemen einplanen. Dabei kann Geld, Zeit,
Ressourcen und Training, benötigt für die Umstellung auf
ein neues Scheduler-Produkt, eingespart werden.
Mit der Hilfe vom Cross Platform
Commander kann ein Job-Scheduler, der auf einer
Plattform wie Unix, Linux, AS400 oder Windows läuft,
MVS-Jobs einplanen. In bestimmten Fällen
könnten sogar MVS-Schedulern überflüssig werden.
Anwendungen auf unterschiedlichen Plattformen
Integrieren
Mit dem Cross Platform Commander
können unterschiedliche Teile einer Applikation zusammen
gefügt werden. Wenn z.B. ein Prozess auf einem
Unix-Server und ein anderer als ein MVS-Job laufen, kann
CPC beide Prozesse zusammen fügen.
Wartungsarbeiten Verteilen und
Installieren
Mit
CPC-Skripte können Wartungsarbeiten verteilt, der
Installationsprozess gestartet und das Ergebnis
zurückgemeldet werden.
Mainframe-Daten webfähig machen
CPC-Clients können mittels Perl, Unix
Shell- und Windows-Skripte auf Mainframe-Daten
zugreifen. Die Datenverarbeitung kann auf der Mainframe
stattfinden. Das System auf dem die Daten angezeigt
werden, muss nicht wissen wo die Daten herkommen.
Der Cross Platform Commander besteht
aus drei Komponenten: Client, Manager und Server.
Über einem Manager sendet ein Client Arbeit an einen
Server. Der Manager überprüft den
Benutzer und leitet die Arbeit an den entsprechenden
Server weiter. Der Server führt die Arbeit aus und das
Ergebnis kehrt über dem Manager zurück an den Client.
Die Arbeits-Basis ist ein Skript. Ein
CPC-Skript enthält Befehle und Abfragelogik, die auf
einem entfernten CPC-Server, im Auftrag eines
CPC-Clients, ausgeführt wird.
Unix und Windows CPC-Servern können
über Skript-Befehle, Programme oder hiesige Skripts
ausführen. Cross Platform Commander sammelt STDOUT und
STDERR auf und schickt diese Dateien an den Client.
MVS CPC-Servern können über
Skript-Befehle, Programme ausführen, REXX ausführen oder
Batch-Jobs submitten. In jedem Fall wird das Ergebnis
jedes DD-Statement gesammelt und an den Client zurück
geschickt.
Konfigurierbare Security
Die gesamte Kommunikation kann
verschlüsselt werden. Neun Verschlüsselungsstufen stehen
zur Verfügung. Eine Verschlüsselung bis 256-bit kann
gewählt werden. Eine interne Security kontrolliert den
Zugang zu allen Funktionen, Befehle und Komponenten.
Um Bandbreite einzusparen, kann der Datentransfer
komprimiert werden. Bis zu drei Komprimierungsstufen
stehen zur Verfügung.
Flexible Konfiguration
Der Cross Platform Commander kann passend
zu Ihren Bedürfnissen konfiguriert werden. Eine
beliebige Anzahl Clients kann mit einem Manager
Verbindung aufnehmen. Clients aus allen Plattformen
können mit einem Manager - auf einer beliebigen
Plattform - Verbindung aufnehmen. Ein Manager auf
irgendeiner Plattform kann Arbeit auf einen Server
beliebiger Plattform verteilen. Ein Manager kann
konfiguriert werden, um beides zu sein, ein Manager und
ein Server. Die Kommunikation zwischen den Komponenten
kann über TCP/IP oder VTAM/APPC (nur MVS) stattfinden.
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